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	<title>Thomas Fuchs</title>
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	<description>Kinderbuchautor/Jugendbuchautor</description>
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		<title>Treffpunkt Irgendwo</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendromane]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 8

Die Surround-Anlage im Wohnzimmer dr&#246;hnte so laut, dass meine Eltern unser Kommen gar nicht bemerkten. Vermutlich schlief meine Mutter schon auf dem Sofa und mein Vater hing in irgendeiner Folge von Kommissarin Lund fest. Vor drei Tagen hatte er die neue Staffel auf Blu-Ray bekommen. Der bekam daher garantiert gar nichts mit.
Len und ich sind die schmale Treppe hoch und direkt in meinem Zimmer verschwunden. Ich habe die T&#252;r hinter uns abgeschlossen und erst dann das Licht eingeschaltet. Len stand unschl&#252;ssig in der Mitte meines Zimmers herum, musterte das Bett, meinen Schreibtisch, mein B&#252;cherregal.

Das tat weh. Denn mit ihm sah auch ich selbst mein Zimmer pl&#246;tzlich neu, begutachtete es mit seinen Augen, fragte mich, was es, wenn es nicht mein Zimmer gewesen w&#228;re, mir &#252;ber den Bewohner verraten w&#252;rde.
Zwei Schwarz-Wei&#223;-Fotografien hingen gerahmt an den W&#228;nden. Einmal die Skyline von Ney York, dann der ber&#252;hmte Kuss aus Paris. Le Baiser de ´Hotel du Ville von Robert Doisneau. An der Wand mit der Dachschr&#228;ge stand mein Bett. Ein schwarzer Metallrahmen, romantisch verschn&#246;rkelt. Es war eine Mischung aus Bett und Sofa von Ikea, eine gelbe Tagesdecke, viele kleine Kissen. Der gro&#223;e Schreibtisch vor dem Fenster war aufger&#228;umt, auf einem kleinen Regal dar&#252;ber Nachschlagewerke und ein zwanzigb&#228;ndiges Taschenbuchlexikon. Der Laptop stand offen, jedoch war ein Tuch als Staubschutz &#252;ber die Tastatur gelegt.
Am Spiegel links neben der T&#252;r hingen T&#252;cher und Taschen, daneben der Kleiderschrank und das Klavier. Auf einem Schr&#228;nkchen neben dem Bett die Docking-Station meines iPod. Alles wirkte auch auf mich so schrecklich organisiert und aufger&#228;umt. Selbst im B&#252;cherregal waren die B&#252;cher ordentlich sortiert. Oben die Taschenb&#252;cher, darunter die gebundenen.
Es war das Zimmer einer lieben braven Gymnasiastin, es war ein typisches Marienfelder M&#228;dchenzimmer.
„Tja, das ist mein Zimmer“, entschuldigte ich mich.
„Nett.“ Len drehte sich zu mir um und grinste.
„So schlimm?“, fragte ich unsicher.
„Gar nicht schlimm. Nur anders.“
„Magst du was trinken?“, versuchte ich das Thema zu wechseln.
„Hast du ein Bier?“
„Mein Vater trinkt nur Rotwein“, sagte ich kleinlaut.
„Auch gut.“
„Ich hol uns eine ...“ Ich eilte zur T&#252;r und schloss auf. „Wenn du ins Bad willst, also Toilette, direkt die erste links.“
Unten in der K&#252;che griff ich mir ein Flasche Rotwein aus dem Regal. &#214;ffnete sie hektisch mit dem Korkenzieher.
„Jana?“ Die Stimmen und Ger&#228;usche aus dem Wohnzimmer brachen abrupt ab.
„Hallo Papa!“
„Alles okay?“
„Ja, bin wieder da.“
„Willst du mitgucken?“, fragte er. „Ist echt spannend“
„Ne, heute nicht“, gab ich zur Antwort. „Ich bin m&#252;de.“
„Dann gute Nacht. Mama will morgen zu IKEA, wir wollen uns K&#252;chen ansehen. Willst du mit?“
„Ich wollte ausschlafen.“
„In Ordnung.“
Schlagartig wurde es wieder laut. Keine Sekunde zu fr&#252;h, denn w&#228;hrend ich noch zwei Gl&#228;ser griff, h&#246;rte ich von oben das Rauschen der Klosp&#252;lung.

„Ist Barolo okay?“, fragte ich, w&#228;hrend ich hinter mir die T&#252;r wieder abschloss.
„Keine Ahnung. Rotwein ist Rotwein.“ Len hatte es sich auf meinem Bettsofa gem&#252;tlich gemacht. Die Lederjacke lag auf dem Teppich.
„Du kannst Klavierspielen?“, fragte er.
„Ein bisschen“, antwortete ich und goss uns ein.
„Und f&#252;r deine Eltern ist das echt okay, wenn ich hier penne?“
„Logisch, ist doch mein Bett“, versuchte ich auf Cool zu machen. „Und du bist auch nicht der erste Kerl, den ich mitbringe.“
„Gut.“
„Also dann, prost!“ Ich setzte mich neben ihn und reichte ihm ein Glas.
„Wohlsein.“
„Und? Schmeckt er?“
„Okay.“
„Ja, das ist mein Zimmer.“ Ich suchte seinen Blick, wollte unbedingt wieder an die Stimmung von vorhin ankn&#252;pfen. „Ist ganz okay, meine Eltern arbeiten ja beide, sind also meistens weg. Doch wenn ich mit der Schule fertig bin, dann ziehe ich aus. Eine WG oder so. So auf Dauer ist mir das zu eng.“
„Hmm.“
„Also ...“ Ich r&#252;ckte etwas n&#228;her zu ihm. „Len ...“ Ich stockte. Auf einmal war ich total unsicher. War ich verr&#252;ckt? Ich kannte ihn doch gar nicht. Fragen nach ihm hatte er abgeblockt. Ihm von mir zu erz&#228;hlen war peinlich, die ganze Situation war pl&#246;tzlich peinlich. Was versuchte ich hier eigentlich, fragte ich mich. Wie konnte das sein, dass ich unbedingt mit diesem, mir im Grunde doch wildfremden Jungen knutschen wollte. Dass ich besessen davon war, mit ihm zu schlafen. Das war doch gar nicht ich, nicht Jana. Jana war vern&#252;nftig, Jana war reserviert, Jana verknallte sich nicht einfach so. 
Doch da war diese Lust, diese unb&#228;ndige Begierde, die mich alle Prinzipien &#252;ber Bord werfen lie&#223;. Ich wollte ihn. Hier und heute, jetzt und auf ewig.
„Das ist nicht gut ...“ seufzte Len, beugte sich zu mir her&#252;ber und umarmte mich.
„Gar nicht gut ...“, fl&#252;sterte ich und glitt mit meinen H&#228;nden hinter seinem R&#252;cken unter das Sweatshirt. Seine Haut war weich und warm, ich konnte die Rippen ertasten, die einzelnen Muskelstr&#228;nge. Er f&#252;hlte sich einfach gut an.
„Warte ich helfe dir.“
So schnell waren vermutlich noch nie zuvor zwei Menschen ausgezogen.
„Licht an oder aus.“, fragte Len.
„Aus“, sagte ich.
Nackt wie er war sprang er ungeniert aus dem Bett, war mit zwei S&#228;tzen am Lichtschalter und Sekunden sp&#228;ter wieder bei mir unter der Decke.
„Bequem dein Bett.“
„Kondome sind in der obersten Schublade ...“

Rein theoretisch gesehen war das mein erster Spontansex, &#252;berlegte ich sp&#228;ter. Eine One-night-stand war es definitiv nicht, Len und ich hatten Zukunft, aber es war auch kein Beziehungssex. Len und ich waren noch weit davon entfernt ein Paar zu sein. Dennoch war es gro&#223;artig gewesen. Nicht zu vergleichen mit dem Herumgemache mit Ole. 
Das mit Len war atemberaubend gewesen. Ich hatte ihn gebissen. Ich hatte tats&#228;chlich, um vor Lust nicht laut zu schreien, einem Mann in die Schulter gebissen. Er hatte nun einen Bluterguss, und der war nicht wirklich klein.
Len lag neben mir und schlief, ich dagegen war hellwach. An Schlaf auch nur zu denken war v&#246;llig ausgeschlossen. In meinem Kopf brodelte es, mein K&#246;rper hatte noch immer dieses eigenartige Vibrieren, ich stand wie unter Strom.
Das war der Hammer gewesen. Len war der Hammer gewesen, ja ich selbst war der Hammer gewesen. Das gerade war vermutlich gar nicht ich gewesen, diese Frau von gerade konnte nicht Jana sein. So war ich nicht.
Ich drehte mich etwas zu Len um, betrachtete in dem wenigen Licht, das von der Stra&#223;enlaterne drau&#223;en herein fiel, seinen auf meinem Kissen liegenden Kopf. Er sah entspannt aus, fast war da ein L&#228;cheln um seinen Mund. Der blonde Iro plattgedr&#252;ckt, er atmete ruhig und gleichm&#228;&#223;ig.
Und wieder &#252;berfiel mich diese wahnsinnige Liebe, h&#228;tte ich ihn am liebsten geweckt, um erneut mit ihm zu schlafen, wieder seine Lust zu sp&#252;ren. Ich war versucht, ihn zu k&#252;ssen, sanft, heimlich, nicht wirklich mit der Absicht ihn aufzuwecken und doch &#252;bergl&#252;cklich, wenn aus Versehen genau dies passieren w&#252;rde.
Doch ich schaffte es, mich zu beherrschen, kuschelte mich stattdessen bei ihm an, genoss seine W&#228;rme, seine N&#228;he. Das Gr&#252;beln h&#246;rte auf, die Zweifel verschwanden, ich h&#246;rte auf zu denken. War nur noch einfach hier, gl&#252;cklich und schlief ein.
Irgendwann h&#246;rte ich meine Eltern zu Bett gehen, Ger&#228;usche im Badezimmer. Ich sah auf den Wecker. Es war kurz vor drei Uhr. Offenbar hatte mein Vater mal wieder nicht die Kurve bekommen.

Am n&#228;chsten Morgen wurde ich wach, da jemand an meine T&#252;r klopfte.
„Jana, alles okay?“
„Ja, Mama!“, antwortete ich schlaftrunken. Neben mir wurde auch Len wach.
„Warum hast du abgeschlossen?“ Die T&#252;rklinke wurde mehrfach gedr&#252;ckt.
„Ja, also ich ...“ stammelte ich.
„Papa und ich m&#252;ssen los! Wir sind schon viel zu sp&#228;t. Schei&#223; Fernsehen ...“ Die Stimme entfernte sich, kurze Zeit sp&#228;ter h&#246;rte ich die Eingangst&#252;r in Schloss fallen.
„Guten Morgen!“ Ich l&#228;chelte Len an, der neben mir lag und an die Decke starrte.
„Guten Morgen.“ Er drehte sich zu mir um. 
„Gut geschlafen?“
„Gro&#223;artig.“ In diesem Moment fiel ein Sonnenstrahl durchs Fenster direkt auf ihn. Geblendet kniff er etwas die Augen zusammen und sagte: „So ein warmes sauberes Bett hat etwas.“
„Tja, kannst du gerne &#246;fters haben.“
„Ehrlich.“
„Jeden Tag.“
„Klingt gut.“ Er l&#228;chelte und alles war so einfach, dachte ich in diesem Moment. Es war der Wahnsinn.
„Wollen wir Fr&#252;hst&#252;cken?“
„Okay.“
„Dann komm!“ Ich wollte aus dem Bett steigen, doch er hielt mich fest.
„So eilig.“
„Ich hab Hunger.“
„Ich auch.“
„Dann los!“
„Ne, Fr&#252;hst&#252;ck im Bett“, er l&#228;chelte einladend und nun verstand ich, was er vorschlug.

„Lieber nicht“, antwortete ich, ohne genau zu wissen, warum ich nicht wollte. In der Nacht war es doch so gro&#223;artig gewesen.
„Okay.“ Er lie&#223; mich los und wir standen auf. Es war eigenartig, wie er nun nackt im Zimmer stand, sah er so ganz anders aus als in der Nacht. Er ging zur T&#252;r, schloss auf und verschwand quer &#252;ber den Flur ins Badezimmer. Langsam folgte ich ihm, beobachtete ihn durch die offenstehende T&#252;r, wie er vor dem Klo stand und pinkelte. 
„Geile Badewanne“, sagte er nachdem er fertig war mit Blick auf die gro&#223;e Eckbadewanne. „Wollen wir baden?“
„Klar“, antwortete ich, ohne zu z&#246;gern. „Warte, ich lass uns Wasser ein.“ Ich beugte mich &#252;ber die Wanne und drehte den Wasserhahn auf. „Die haben wir neu, ist der Stolz meiner Mutter, die kann sprudeln.“
„Echt, Whirlpool?“
„Ja, wollte meine Mutter haben.“
„Geil, hab ich noch nie.“
Wenig sp&#228;ter sa&#223;en wir einander gegen&#252;ber in der Badewanne. Ich hatte Orange- und Zitronenbadetabs ins Wasser geworfen. Es blubberte unter und um uns herum, der Schaum stieg h&#246;her und es war wunderbar sich unter Wasser mit den F&#252;&#223;en gegenseitig zu erkunden.
„In einer richtig Badezimmerwanne war ich schon ewig nicht mehr.“
„Echt?“
„Ab und an g&#246;nne ich mir mal ein Wannenbad im Schwimmbad. Ist aber anders. Halt eher so medizinisch, Badekabinen.“ Len war mit einem seiner F&#252;&#223;e zwischen meinen Beinen unterwegs. Mit der rechten Hand hielt ich ihn auf.
„Das mag ich nicht.“
„Sorry.“ Der Fu&#223; verschwand.
„Ich stell mal den Sprudel ab, das sch&#228;umt sonst &#252;ber und ich habe keine Lust das Badezimmer zu wischen.“
„Okay.“
Ich dr&#252;ckte den Ausschalter an der Wand, die Pumpenger&#228;usche verstummten. Stille breitete sich im Badezimmer aus.
„Ist okay“, bemerkte Len nach einer Weile.
„Wie meinst du das?“
„Jana, du brauchst hier niemanden war vormachen. Dir nicht, mir nicht.“
„Echt, da komme ich jetzt nicht mit“, sagte ich trotzig.
„Ich wei&#223;, was du denkst. Du willst mich nicht rauswerfen, aber du hast Angst was ist, wenn deine Eltern zur&#252;ck kommen.“
„H&#246;r auf.“
„Klar kann ich aufh&#246;ren, aber du wirst es dich dennoch weiter fragen.“

Wir schwiegen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, denn Len hatte recht. Was in der Nacht noch so einfach ausgesehen hatte, war unversehens kompliziert geworden. Was sollte ich jetzt tun. Bald w&#252;rden meine Eltern zur&#252;ck kommen. Mein Vater hielt es nie lange bei IKEA aus und hatte danach immer absolute Schei&#223;laune. Und weil er genervt war, war dann meine Mutter auch immer schei&#223;e drauf. Kein guter Moment um ihnen meinen neuen Freund zu pr&#228;sentierenAber sagen, dass er bitte gehen solle, kam nicht in Frage. Ich wollte ihn ja hier haben. 
 „Wenn meine Eltern Stress machen, dann ziehe ich eben aus.“
„Und wohin?“
Das sa&#223;.
„Echt Jana, sieh doch endlich ein, das taugt nicht mit uns. War sch&#246;n, w&#228;re sch&#246;n, aber hat keine Zukunft. Wir beide ...“
„Was denn?“, unterbrach ich ihn. „Willst du mich jetzt abservieren. Doch nur ein One-night-stand. Einmal ficken und baden, oder was?“
Len schloss die Augen und schwieg.
„Tut mir leid“, sagte ich nach einer Weile kleinlaut. „Das war gemein. Ich habe dich gebeten mitzukommen.“
„Jana.“ Seine Augen gingen wieder auf und er sah mich ernst und traurig an. „Es geht schon los. Du merkst es doch. Das mit uns ist nicht gut. Lass uns klug sein. Es war sch&#246;n, aber eben ein Traum. Ich geh&#246;re in meine Welt, du in deine ...“
„Aber das will ich nicht.“
„Das ist keine Frage des Wollens.“ Len stand abrupt in der Wanne auf. „Glaub mir, es ist besser so.“ Er griff sich das Handtuch meines Vaters und begann sich abzufrottieren.
„Ach, nein?“, schrie ich.
„Jana, bitte!“
„Nein, du darfst jetzt nicht gehen.“
„Doch, du hast doch keine Ahnung, worauf du dich einl&#228;sst.“ Len stand bereits auf der Badematte und eilte hin&#252;ber in mein Zimmer.
„Da ist mir egal.“ Auch ich beeilte mich, aus der Wanne zu kommen. Wickelte mir ein Handtuch um und rannte ihm nach, nasse Fu&#223;abdr&#252;cke auf dem Teppichboden zur&#252;cklassend.
„Jana, ich habe vermutlich ein Verfahren vom Staatsschutz am Hals. Dann noch etliche Anzeigen wegen Schwarzfahren und Hausfriedensbruch.“ Len war bereits in der Unterhose und zog sich hektisch seine &#252;brigen Sachen an. „Ich bin bereits auf Bew&#228;hrung. Wenn die demn&#228;chst den Sack zumachen, dann fahre ich f&#252;r lange Zeit ein. Aber das will ich nicht, also bleibt mir nur, vorher abzutauchen. Verstehst du? Ich habe keine Zukunft mehr. Du schon. Bitte, du sollst nicht so enden wie Ella oder Michi. Die wollten anfangs auch nur mal bei uns mit abh&#228;ngen, fanden die Szene cool und stecken jetzt selbst mit drin. “
„Len, mein Vater kennt einen Richter, es gibt Anw&#228;lte.“
„Tr&#228;um weiter.“ 
„Aber warum nicht? Warum willst du es nicht versuchen?“, flehte ich.
„Weil ich nicht kann!“, rief er gequ&#228;lt. „Ich kann nicht. Ich kann nicht hier bleiben, ich kann nicht zur&#252;ck, ich kann nicht zu meinen Eltern, meiner Schwester, es geht nicht mehr!“
„Aber warum?“
„Weil es vorbei ist. Ganz einfach. Weil es nicht mehr geht.“
„Len, bitte!“
„Glaub mir Jana. Es geht einfach nicht. Ich w&#252;rde es dir zuliebe versuchen. Aber das w&#252;rde alles nur noch schlimmer machen.“ W&#228;hrend ich noch mit dem Handtuch k&#228;mpfte, war Len bereits angezogen. Er schl&#252;pfte in seine Stiefel.
„Bitte such mich nicht wieder.“
„Len!“, heulte ich. „Du darfst jetzt nicht gehen!“
„Doch!“ Len sah mich hart an. „Versuch mich zu hassen.“
„Nein! Nein!“ schrie ich wieder und wieder, w&#228;hrend ich ihn die Treppe hinunterpoltern h&#246;rte, dann ging unten die T&#252;r.
Noch immer nur in mein Handtuch gewickelt, sackte ich auf meine Knie. Begann auf den hellgr&#252;nen Teppichboden zu trommeln und konnte nicht aufh&#246;ren mit Schreien.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/6678_Fuchs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-364" title="Treffpunkt" src="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/6678_Fuchs.jpg" alt="" width="444" height="661" /></a>Jana hat sich verliebt. In diesen Punk: Len. Der ihr Handy geklaut hat. Und der zu den Hausbesetzern geh&#246;rt. Und der ihr diese Anzeige vom Hals schaffen muss. Obwohl alles gegen eine Liebe zwischen Jana und Len spricht, genie&#223;en sie kostbare Augenblicke voller Gl&#252;ck. Bis die Realit&#228;t sie wieder einholt und Len eine schwere Entscheidung zwischen Liebe oder Freiheit treffen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Arena Verlag 2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wilde Piraten essen keine Schokoriegel</title>
		<link>http://thomasfuchs.info/wilde-piraten-essen-keine-schokoriegel.html</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Kapitel 1

„Ein echter Piratenschatz?“, rief Jannik begeistert. „Ist ja hammerhart. Wenn da ein S&#228;bel dabei ist, darf ich den haben?“
„Das kannst du dir abschminken“, antwortete ihm sein erwachsener Cousin Will. Der f&#252;nfundzwanzigj&#228;hrige Stuntman sa&#223; in seinem Ledersessel. W&#228;hrend ihr Learjet die Wolkendecke durchschnitt, studierte er mit gerunzelter Stirn den braunen Ordner mit der Aufschrift top secret. „Wenn es den Schatz wirklich geben sollte, – was ich bezweifele – und wenn wir ihn finden sollten, – was ich noch mehr bezweifele -, dann geh&#246;rt der in ein Museum, komplett. Jannik, wir arbeiten f&#252;r die Organisation E.D.G.E.! Erhaltung Der Geheimen Erde. Wir sind keine gemeinen Grabr&#228;uber! Wir sind Geheimagenten.“
„Aber so ein kleiner S&#228;bel, oder ein Dolch ...“, bettelte Jannik weiter.
„Du hast doch geh&#246;rt, was Will gesagt hat“, nuschelte Finn, Janniks um ein Jahr j&#252;ngerer Bruder, mit vollem Mund. Wie immer, wenn sie mit anderthalbfacher Schallgeschwindigkeit zu einem neuen Abenteuer unterwegs waren, nutzte der Neunj&#228;hrige die Zeit an Bord, um sich an den schier unersch&#246;pflichen Schokoladenriegelvorr&#228;ten zu bedienen. Die waren f&#252;r ihn fast das Sch&#246;nste am Reisen mit ihrem silbernen D&#252;senjet. Mit vollem Mund nuschelte er: „Willst du vielleicht so werden wie die Habicht?“
„Nein ...“, murmelte Jannik kleinlaut.
„Gut, dass du den Namen erw&#228;hnst“, Will hob den Blick von seinen Einsatzunterlagen.
„Wieso?“, schmatzte Finn. „Glaubst du, die hat wieder Wind von unserem Job bekommen?“
„Kann man so nicht sagen ...“, wich Will aus. „Eher … nun … also, dr&#252;cken wir es mal so aus: Wir werden diesmal mit ihr zusammenarbeiten.“
„Mit der irren Doktor Habicht?“, riefen Jannik und Finn wie aus einem Mund.
„Ja“, r&#228;umte Will zerknirscht ein. „Das ist diesmal alles etwas kompliziert. Wo fange ich an, also … Vor ein paar Jahren haben amerikanische Unterwasserarch&#228;ologen die Karibik unter die Lupe genommen. In der N&#228;he der Dominikanischen Republik, n&#228;mlich vor der kleinen Isla Catalina haben sie die Quedagh Merchant gefunden.“
„Die was?“, fragte Finn.
„Die Quedagh Merchant“, wiederholte Will. „Das Schiff von William Kidd, einem der ber&#252;hmtesten Piraten aller Zeiten.“
„Noch nie geh&#246;rt“, Jannik sch&#252;ttelte den Kopf. „Ich kenne nur Billy the Kid.“
„Der war aber Revolverheld im Wilden Westen und kein Pirat!“, verbesserte ihn sein Bruder. Dann wandte er sich an Will: „Ist William Kidd nicht dieser sogenannte „Gentleman-Pirat?“ Als Will nickte, kratzte sich Finn am Kopf und versuchte sich zu erinnern, was er letztens in einem Kindermagazin &#252;ber William Kidd gelesen hatte. „Ich glaube, der ist irgendwie nur aus Versehen Pirat geworden, eigentlich war er Freibeuter und f&#252;r die englische Regierung unterwegs. Und dann hat er mehr oder weniger zuf&#228;llig den gr&#246;&#223;ten Piratenschatz aller Zeiten geraubt. Oder zumindest ist das der einzige richtig gro&#223;e Piratenschatz, von dem man heute ganz sicher wei&#223;, dass es ihn wirklich gab“, dozierte Finn, w&#228;hrend er sich aus dem Fach in der Seitenwand ihres Luxusjets einen neuen Schokoriegel kramte.
„Bereits dein f&#252;nfter!“, t&#246;nte Charlie, ihr Pilot, &#252;ber die Lautsprecher.
„Sorry“, Finn schloss eilig die Klappe, den neuen Schokoladenriegel behielt er jedoch.
„Also dieses von William Kidd gekaperte Schiff wurde geortet und vor wenigen Wochen gehoben.“
„Mit dem Schatz?“, fragte Jannik.
„Ohne Schatz“, erwiderte Will. „Aber mit einer Karte. Einer Schatzkarte. Frau Doktor Habicht hat diese Karte ge ...“
„Dieses Mistst&#252;ck“, unterbrach ihn Finn emp&#246;rt. „Diese gemeine Grabr&#228;uberin, daf&#252;r sollte man sie kielholen! Ich hasse diese Frau.“
Jannik nickte. „Bah, was f&#252;r eine elende Diebin.“
„... gekauft, wollte ich sagen“, beendete Will seinen Satz. Aber seine beiden Cousins h&#246;rten ihm schon l&#228;ngst nicht mehr zu. Sie waren in Gedanken bei ihrer erbitterten Gegnerin Frau Doktor Ottila Habicht, die sie schon mehrfach in super-gef&#228;hrliche Situationen gebracht hat. Anders als die Agenten von E.D.G.E, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, die Sch&#228;tze der Menschheit zu sichern und daf&#252;r zu sorgen, dass seltene Fundst&#252;cke im Museum und nicht im Tresor eines reichen Sammlers landeten, arbeitete Frau Doktor Habicht auf eigene Rechnung. Und sie war habgierig, b&#246;se und skrupellos. 
„Diesmal ist das etwas anders“, versuchte Will die Jungen zu bes&#228;nftigen. „Frau Doktor Habicht hat die Karte ganz legal gekauft“
„Wie geht denn das?“, emp&#246;rte sich Finn.
„Mit Geld geht alles“, erkl&#228;rte Will knapp. „Wie gesagt, sie hat die Karte – aber jetzt kommt sie nicht weiter. Daher hat sie Kontakt mit E.D.G.E. aufgenommen und es wurde ein Abkommen getroffen. Sie stellt die Karte und wir helfen bei der Schatzsuche.“
„Ist ja der Wahnsinn“, murmelte Jannik. „Und Ihr traut der?“
„Nat&#252;rlich nicht!“, antwortete ihm sein Cousin grinsend. „Garantiert plant die einen Beschiss, aber wer hier letztlich wen austrickst, wird man sehen.“
„Okay.“ Finn nickte und lie&#223; seine Hand unauff&#228;llig zu dem Fach mit den Schokoladenriegeln wandern.
„Du wirst fett!“, ermahnte ihn Charlie &#252;ber die Bordsprechanlage. Finn zog erschrocken seine Hand zur&#252;ck, seufzte und zog ersatzhalber seinen Gameboy aus der Jackentasche.
„Charlie nervt“, murmelte er halblaut, w&#228;hrend er auf der Speicherkarte Pirats 1678 suchte und startete.
„Wo genau ist eigentlich dieser Schatz vergraben?“ Jannik h&#246;rte nicht auf, seinen Cousin zu l&#246;chern .
„Irgendwo auf einer zu Madagaskar geh&#246;renden Insel imindischen Ozean“, erkl&#228;rte Will.
„Und wieso traut sich die Habicht nicht alleine auf diese Insel.“
„Wegen der Piraten.“
„Wie Piraten?“, rief der Zehnj&#228;hrige verdutzt. „Die gibt es doch schon ewig nicht mehr!“
„Kerl, liest du denn keine Zeitungen?“ warf ihm sein Cousin vor. „Moderne Piraten kapern und pl&#252;ndern im indischen Ozean Passagierschiffe oder auch Tanker. Vor der K&#252;ste Kenias, vor Somalia, vor dem Jemen aber auch vor den Seychellen oder Madagaskar. Und diese Piraten kommen nicht mit S&#228;bel und Dolch, sondern mit Maschinengewehren daher. Sie gehen superbrutal vor – das hat mit Seer&#228;uberromantik herzlich wenig zu tun. Da einfach so allein herumzuschippern und einen Schatz heben zu wollen, w&#228;re reiner Selbstmord.“


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/piraten3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-334" title="Piraten" src="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/piraten3.jpg" alt="" width="308" height="500" /></a></p>
<p>Eine geheimnisvolle Schatzkarte f&#252;hrt die unschlagbaren 3 auf eine von Haien bewachte Pirateninsel vor Madagaskar. Sie sind mit dem schnellsten Segelschiff der Welt unterwegs, da sollte eigentlich nichts schiefgehen. Aber &#8211; welcher Pirat l&#228;sst sich schon gerne sein Gold abjagen?</p>
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		<title>Lesungen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 12:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September bin ich in Telgte zum Sommerleseclub eingeladen. Im Oktober werde ich dann in Halberstadt und Umgebung auf Lesereise sein. Im November bin ich wieder zur Kinder- und Jugendbuchwoche nach Bremerhaven eingeladen. Weitere Termine im November sind in und um Heilbronn. Und f&#252;r 2012 steht bereits auch schon der erste Termin fest. Im der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September bin ich in Telgte zum Sommerleseclub eingeladen.</p>
<p>Im Oktober werde ich dann in Halberstadt und Umgebung auf Lesereise sein.</p>
<p>Im November bin ich wieder zur Kinder- und Jugendbuchwoche nach Bremerhaven eingeladen.</p>
<p>Weitere Termine im November sind in und um Heilbronn.</p>
<p>Und f&#252;r 2012 steht bereits auch schon der erste Termin fest. Im der ersten Septemberwoche werde ich mal wieder eine komplette Woche im Saarland unterwegs sein.</p>
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		<title>Hallo liebe Besucher</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 11:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;                                     Es ist soweit. Mein neuer Jugendroman ist fertig. Weitere Infos und eine Leseprobe findet Ihr bei den Neuerscheinungen. Bester Gru&#223; Thomas Fuch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/6678_Fuchs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-364" title="Treffpunkt" src="http://thomasfuchs.info/wp-content/uploads/6678_Fuchs.jpg" alt="" width="444" height="661" /></a></strong></p>
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<p><strong>Es ist soweit. Mein neuer Jugendroman ist fertig. Weitere Infos und eine Leseprobe findet Ihr bei den Neuerscheinungen.</strong></p>
<p><strong>Bester Gru&#223;</strong></p>
<p><strong>Thomas Fuch</strong></p>
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		<title>Neles Blok</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 12:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Besucher, &#160; willkommen auf meiner Homepage. Was gibt es Neues &#8230; Mein neue Jugendroman ist endlich fertig. Das Schreiben hat doch l&#228;nger gedauert, als von mir geplant. Das Buch wird im kommenden Fr&#252;hjahr im Arena Verlag erscheinen. &#8220;Ach, was soll´s&#8221; , h&#228;tte ich gerne als Titel daf&#252;r. Doch die Entscheidung dar&#252;ber ist noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo liebe Besucher,</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>willkommen auf meiner Homepage. </strong></p>
<p><strong>Was gibt es Neues &#8230;</strong></p>
<p><strong>Mein neue Jugendroman ist endlich fertig. Das Schreiben hat doch l&#228;nger gedauert, als von mir geplant. Das Buch wird im kommenden Fr&#252;hjahr im Arena Verlag erscheinen. &#8220;Ach, was soll´s&#8221; , h&#228;tte ich gerne als Titel daf&#252;r. Doch die Entscheidung dar&#252;ber ist noch nicht gefallen.</strong></p>
<p><strong>Sobald der Titel endg&#252;ltig feststeht, werde ich ihn nat&#252;rlich hier posten. Ebenso wie ich dann auch eine kurze Inhaltsangabe und Leseprobe pr&#228;sentieren werden. </strong></p>
<p><strong>Dann nat&#252;rlich &#8220;Alleingelassen&#8221;. Die Sonderausgabe in Zusammenarbeit mit der &#8220;Stiftung Lesen&#8221; ist inzwischen einmal nachgedruktc, aber nun endg&#252;ltig ausverkauft. Doch nat&#252;rlich ist weiterhin die normale Taschenbuchausgabe erh&#228;ltlich. Ich freue mich sehr, dass dieses Buch den Weg in die Schule gefunden hat und oft im Klassensatz gelesen wird. Im Kohl-Verlag sind jetzt auch begleitende Unterrichtsmaterialien erschienen.</strong></p>
<p><strong>Ansonsten arbeite ich jetzt auch wieder &#8211; was mich sehr freut &#8211; als Kinderfunkredaktuer im Kakadu beim Deutschlandradio Kultur. Ich mochte den Vogel und sein Kinderfunkprogramm schon seit seinen Anf&#228;ngen, war ja damals an seiner Entstehung beteiligt und bin nun gl&#252;cklich, wieder in diesem tollen Team und bei diesem abgeflogenen  Kinderprogramm, wie Kakadu sagen w&#252;rde,  dabei zu sein.</strong></p>
<p><strong>Mit den besten Gr&#252;&#223;en</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Thomas F</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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